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Aktuelles
Pressemitteilung Nr. 128
München, 13.05.2026

FÜRACKER UND SCHÖFFEL: RUND 740.000 EURO FÜR GIGABITAUSBAU IN MARKT NORDHALBEN
Förderbescheid der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0

„Schnelles Internet ist längst unverzichtbar – denn eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Teilhabe und zukunftsfähige Kommunen! Der Freistaat Bayern investiert seit Jahren freiwillig und mit großem Engagement in den Glasfaserausbau. Mit Unterstützung des Bundes und bayerischer Fördermittel entstehen über 150.000 Kilometer Glasfaserleitungen – das entspricht fast viermal dem Umfang der Erde – und mehr als 500.000 direkte Glasfaseranschlüsse. Unser Ziel ist klar: Gigabit-Internet für jeden Haushalt in Bayern!“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

„Der Gigabitausbau ist ein zentraler Standortfaktor für Bayern und Oberfranken. Gerade in der Region profitieren Kommunen wie Nordhalben besonders von einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur. Mit der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 stellen wir sicher, dass unsere Region auch künftig attraktiv und wettbewerbsfähig bleibt. Heute erhält der Markt Nordhalben rund 740.000 Euro Förderung nach der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0. Der Förderbescheid zeigt: Wir bringen den Gigabitausbau gezielt dorthin, wo er gebraucht wird – und schaffen so echte Zukunftsperspektiven vor Ort“, so Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel bei der Übergabe des Kofinanzierungs-Förderbescheids an den Markt Nordhalben am Mittwoch (13.5.).

Der Markt Nordhalben beweist sein hohes Engagement für Bayerns Weg in eine Gigabitgesellschaft und erhält hierfür einen Bescheid nach der Bayerischen Kofinanzierungsrichtlinie 2.0 zur Graue Flecken Förderung des Bundes in Höhe von 739.862 Euro. Nordhalben beteiligte sich auch bereits am Ausbau nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie. Im Rahmen aller Förderprogramme wurde dem Markt seitens Freistaat Bayern insgesamt rund 1,27 Millionen Euro zugesagt.

Aktuell verfügen bayernweit bereits mehr als 99 Prozent der Haushalte über schnelles Internet nach EU-Definition (über 30 Mbit/s). 76 Prozent der Haushalte sind gigabitfähig erschlossen, bei weiteren 7 Prozent ist ein entsprechender Anschluss aktuell im Bau. Im Zuge der bayerischen Breitbandförderung hat der Freistaat Bayern seit 2014 schon über 2,7 Milliarden Euro investiert. Mit seiner Kofinanzierung zum Bundesprogramm unterstützt der Freistaat die Kommunen und hebt die niedrigen Fördersätze des Bundes (meist 50 Prozent) auf ein attraktives Niveau (vielfach 90 Prozent). Mit der damit einhergehenden Senkung des Eigenanteils für Kommunen (auf meist 10 Prozent) wird das Bundesprogramm für viele bayerische Kommunen oftmals überhaupt erst finanziell attraktiv und nutzbar. Die Kommunen entscheiden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit selbst über die Inanspruchnahme eines Förderverfahrens und über den Umfang der Fördergebiete.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
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