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Digitalisierung

Digitalisierung ist eines der Top-Themen in allen Ressorts in Bayern. Um die Herausforderungen der Digitalisierung gemeinschaftlich zu meistern, übernimmt auch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (StMFH) Verantwortung in digitalen Fragen. So ist das StMFH in Bayern zuständig für die digitale Erschließung (Breitband), für technische Angelegenheiten der digitalen Verwaltung, für die staatlichen Rechenzentren und die staatliche Kommunikationsinfrastruktur, für die Sicherheit in der Informationstechnik und unterstützt die Kommunen in der digitalen Verwaltung.

Um die Menschen bei der Digitalisierung mitzunehmen, wurden die BayernLabs initiiert, die unter dem Motto „Anschauen, Anfassen und Ausprobieren“ die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung anschaulich präsentieren.

Auch eine Vielzahl an Serviceleistungen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Freistaats Bayern wird digitalisiert und auf digitale moderne Füße gestellt, z. B. gebündelt über den Mitarbeiterservice Bayern.

Schnelles Internet und hohe Datensicherheit sind eine Voraussetzung für funktionierendes und effizientes digitales Verwaltungshandeln. Ein leistungsfähiger Anschluss an schnelles Internet durch den Breitbandausbau und das Programm BayernWLAN ist jedoch nicht nur unerlässlich für die wirtschaftliche Weiterentwicklung, sondern bietet auch Chancen für moderne Lebensbedingungen und für die Attraktivität Bayerns insgesamt.

Eine übergreifende Steuerung über alle Aspekte einer leistungsfähigen und sicheren IT-Infrastruktur ist dank Zusammenarbeit der beiden Rechenzentren des BayernServers (Zentrales Rechenzentrum, Spezialisiertes Rechenzentrum) und der engen Verbindung zum Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik möglich.

Der Freistaat beschäftigt rund 3.500 IT-Experten, davon sind ca. 1.700 im Geschäftsbereich des StMFH tätig.

 

Siehe auch: