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PRESSEGALERIE

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29.09.2020 - Pressemitteilung

FÜRACKER: MEHR ALS 7,5 MILLIARDEN EURO FÜR STEUERLICHE ERLEICHTERUNGEN GENEHMIGT
Steuerliche Sofortmaßnahmen halten Liquidität bei Unternehmen und Bürgern

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen Staat und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Der Freistaat hat schnell reagiert und zahlreiche steuerliche Sofortmaßnahmen ergriffen. Insgesamt 7,5 Milliarden Euro an steuerlichen Erleichterungen wurden bislang genehmigt. Unsere steuerlichen Sofortmaßnahmen sind die schnellste und effektivste Hilfe. Sie zeigen sofort Wirkung, da die Liquidität direkt bei den Unternehmen und den Bürgern bleibt. Seit Beginn der Pandemie wurden dazu rund 341.000 Anträge bearbeitet“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

FÜRACKER UND PIAZOLO: GLASFASERAUSBAU FÜR BAYERISCHE SCHULEN AUF DEM VORMARSCH
Digitaler Schulatlas macht Breitbandanbindung transparent // 95 % der öffentlichen Schulen haben bereits Glasfaseranschluss oder haben ihn beantragt

„Unsere Schulen brauchen bestmögliche Anbindungen an die Datenautobahn“, betonten Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo bei der Freischaltung des digitalen Schulatlas. Füracker weiter: „Mit unserem neuen digitalen Schulatlas schaffen wir noch mehr Transparenz beim Anschluss von Schulen an das Gigabit-Netz. Mit nur einem Klick kann schnell und einfach die verfügbare Breitbandanbindung der Schulen abgefragt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 95 % der öffentlichen Schulen haben bereits einen Glasfaseranschluss oder sind die Glasfasererschließung aktiv angegangen. Schon jetzt können mehr als die Hälfte aller öffentlichen Schulen in Bayern auf eine gigabitfähige Infrastruktur zugreifen.“

FÜRACKER: INVESTITIONEN IN DIGITALISIERUNG BESSER STEUERLICH FÖRDERN
Frühere Absetzung von Kosten für Anschaffungen im Digital-Bereich ermöglichen!

„Die Corona-Krise ist ein zusätzlicher Tempomacher für die Digitalisierung der Wirtschaft. Viele kleine Unternehmen mit bislang klassischen Geschäftsmodellen müssen jetzt schnellstens in die Digitalisierung investieren, um wettbewerbs- und zukunftsfähig zu bleiben“, stellte der Bayerische Finanzminister Albert Füracker anlässlich der anstehenden Beratungen zum Jahressteuergesetz 2020 im Bundestag fest. Füracker weiter: „Auch die Anschaffung von immateriellen Wirtschaftsgütern, wie einer Softwarelösung oder eines Online-Shops, sollte steuerlich gefördert werden. Eine gute Möglichkeit wäre es, den sogenannten steuerlichen Investitionsabzugsbetrag auf diese Investitionen auszudehnen. So versetzen wir Unternehmen jetzt in die Lage, digital durchzustarten und verschaffen ihnen dringend benötigte Liquidität.“ In seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung hatte der Bundesrat auf Initiative Bayerns genau dies gefordert.
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