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02.12.2022 - Pressemitteilung

FÜRACKER: „5 JAHRE LSI – 5 JAHRE BESCHÜTZER DER BAYERISCHEN BEHÖRDEN-IT UND BERATER FÜR KOMMUNEN UND KRITIS-UNTERNEHMEN!“
IT-Sicherheit als Grundlage für Digitalisierung // 5 Jahre mit wichtigen Meilensteinen

„Heute können wir stolz auf fünf Jahre Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zurückblicken. Zum 1. Dezember 2017 hat Bayern als Vorreiter und erstes Bundesland eine eigenständige IT-Sicherheitsbehörde gegründet. Seitdem hat das LSI viele wichtige Meilensteine gesetzt: Über 300 Mal wurde das Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ an bayerische Kommunen vergeben, 4.000 Einzelberatungen zur IT-Sicherheit für Kommunen wurden angefragt, über 100 Kliniken über Infoveranstaltungen für Krankenhäuser erreicht, über 1.100 Kommunen sind an das neue tagesaktuelle, kostenlose Portal des Warn- und Informationsdienst angebunden, täglich werden rund 5.500 E-Mails mit Schadcode geblockt, bevor sie die Behörden-IT direkt erreichen, jeden Tag analysiert das LSI ca. zwei Milliarden Datensätze auf Indizien für mögliche Angriffe. Diese beeindruckenden Zahlen zeigen, was das LSI in den letzten fünf Jahren erreicht hat“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Vielen Dank an alle, die beim Auf- und Ausbau des LSI geholfen haben. Das LSI leistet für die Menschen in Bayern einen großen Dienst, denn nur IT-Sicherheit macht Digitalisierung gefahrenlos lebbar“, so Füracker.

01.12.2022 - Pressemitteilung

FÜRACKER: UNESCO ZEICHNET FLÖßEREI ALS IMMATERIELLES KULTURERBE AUS
Erfolgreiche multinationale Bewerbung von sechs Ländern // Anerkennung gilt auch für Passagierfloßfahrten in Bayern

„Die Aufnahme der Flößerei in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes ist höchst erfreulich. Es ist auch ein Zeichen der besonderen Wertschätzung für die kulturelle Ausdrucksform der Floßfahrten in Bayern. Die Passagierfloßfahrten auf Isar und Loisach vom Oberland nach München sind bereits seit 2020 im Bayerischen Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes eingetragen – nun sind sie auch international anerkannt. Traditionelle Handwerkstechniken, Bräuche, darstellende Künste und Naturwissen zeigen die Vielfalt unseres Kulturerbes und sind wichtiger Bestandteil unserer Heimat“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Allen Flößern in Bayern gratuliere ich herzlich zu dieser Ehrung – durch Ihr Engagement und Ihre Weitergabe von Wissen und Können an die nächste Generation bleibt diese Tradition auch für die Zukunft lebendig!“, ergänzt Füracker.

01.12.2022 - Pressemitteilung

FÜRACKER: BAYERN WIRD SICH WEITER FÜR HÖHERE FREIBETRÄGE BEI DER ERBSCHAFTSTEUER EINSETZEN
Bayern hält an Forderung nach Erbschaftsteuerreform fest

„Bayern hat auch heute im Finanzausschuss wieder für die dringend gebotene Erhöhung der Erbschaftsteuer-Freibeträge gekämpft! Für unseren Antrag, die persönlichen Freibeträge bei der Erbschaftsteuer endlich anzuheben, hat sich dennoch heute leider keine Ländermehrheit gefunden. Aufgrund der stark gestiegenen Immobilienpreise und unterschiedlichen Entwicklung in Deutschland bleiben höhere Freibeträge und eine Regionalisierung der Erbschaftsteuer aber dringend erforderlich. Die persönlichen Freibeträge wurden seit 2009 nicht angepasst. Durch die massiv gestiegenen Immobilienpreise und hohe Inflation ist ihre Entlastungswirkung kaum mehr vorhanden. Die Erbschaftsteuer darf nicht ein treibender Faktor dafür sein, dass Wohneigentum nicht von einer Generation in die nächste übertragen werden kann. Wir werden uns weiter für eine Anhebung der Erbschaftsteuer-Freibeträge einsetzen. Bayern bleibt dran!“, stellt Bayerns Finanzminister Albert Füracker nach der Sitzung des Finanzausschusses des Bundesrates (01.12.) mit dem Entschließungsantrag Bayerns zur Forderung nach einer Erhöhung und Regionalisierung der Freibeträge bei der Erbschaftsteuer fest.

CORONAVIRUS IN BAYERN