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Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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03.02.2021 - Pressemitteilung

FÜRACKER: BARGELD MUSS ERHALTEN BLEIBEN
Finanzminister gegen Initiativen zur Einschränkung von Bargeldzahlungen // Jeder Bürger muss selbst entscheiden dürfen, wie er bezahlt

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker sprach sich bei der gestrigen Auftaktveranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung „Bargeld und Einlagen - quo vadis?“ klar gegen Initiativen zur Einschränkung von Bargeldzahlungen aus: „Die Corona-Pandemie hat den Trend zu bargeldlosem und kontaktlosem Zahlen verstärkt: Elektronische Bezahlsysteme sind praktisch und auch aus Infektionsschutzgründen derzeit eine gute Alternative. Den Bargeldverkehr jedoch grundsätzlich einzuschränken oder gar abzuschaffen ist keine Option. Bargeld ist geprägte Freiheit! Wir kämpfen dafür, dass Bargeld erhalten bleibt. Unsere Bürgerinnen und Bürger müssen selbst entscheiden dürfen, wie sie bezahlen möchten.“

FÜRACKER: BRAUCHEN ERLEICHTERUNGEN FÜR FAMILIENUNTERNEHMEN BEI ERBSCHAFTSTEUER
Bayern fordert krisenbedingte Anpassung der Verschonungsregeln für Unternehmensvermögen

„Die Corona-Krise darf nicht zur Erbschaftsteuerfalle für die Unternehmen werden! Familiengeführte und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie sorgen nicht nur für Wertschöpfung im Inland und sind regional stark verwurzelt, sondern stellen sich auch ihrer Verantwortung als Arbeitgeber für Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern“, begründete Finanzminister Albert Füracker den bayerischen Vorstoß im Bundesrat zur Anpassung der erbschaftsteuerlichen Verschonungsregeln für Unternehmensvermögen.

FÜRACKER: ZWEI NEUAUFNAHMEN IN DAS BAYERISCHE LANDESVERZEICHNIS DES IMMATERIELLEN KULTURERBES
Verehrungspraktiken der hl. Walburga in Eichstätt // Erhaltung und Vermittlung des Fassbinderhandwerks in Tirschenreuth

„Immaterielles Kulturerbe stiftet Identität und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt! Dieser vielfältige Schatz wird von engagierten Bürgerinnen und Bürgern bewahrt, weitergegeben und dabei immer auch geprägt von Veränderung und Neuinterpretation. So bleiben die Traditionen lebendig und überdauern auch schwierige Zeiten“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Unsere kulturellen Schätze wie Bräuche, Feste, Musik, Naturwissen und traditionelle Handwerkstechniken sind wichtiger Bestandteil unserer Heimat. Die Pflege und der Erhalt der Traditionen genießen in Bayern einen sehr hohen Stellenwert. Das Bayerische Landesverzeichnis wird nun wieder um eine Kulturform und ein gutes Praxisbeispiel erweitert - die Verehrungspraktiken der hl. Walburga in Eichstätt und die Erhaltung und Vermittlung des Fassbinderhandwerks in Tirschenreuth“, teilt Füracker mit.
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