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Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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03.02.2021 - Pressemitteilung

FÜRACKER: BARGELD MUSS ERHALTEN BLEIBEN
Finanzminister gegen Initiativen zur Einschränkung von Bargeldzahlungen // Jeder Bürger muss selbst entscheiden dürfen, wie er bezahlt

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker sprach sich bei der gestrigen Auftaktveranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung „Bargeld und Einlagen - quo vadis?“ klar gegen Initiativen zur Einschränkung von Bargeldzahlungen aus: „Die Corona-Pandemie hat den Trend zu bargeldlosem und kontaktlosem Zahlen verstärkt: Elektronische Bezahlsysteme sind praktisch und auch aus Infektionsschutzgründen derzeit eine gute Alternative. Den Bargeldverkehr jedoch grundsätzlich einzuschränken oder gar abzuschaffen ist keine Option. Bargeld ist geprägte Freiheit! Wir kämpfen dafür, dass Bargeld erhalten bleibt. Unsere Bürgerinnen und Bürger müssen selbst entscheiden dürfen, wie sie bezahlen möchten.“

BAYERNFONDS WIRD BIS JAHRESENDE VERLÄNGERT
Finanzminister und Wirtschaftsminister begrüßen gute Nachricht aus Brüssel

Grünes Licht aus Brüssel: Der staatliche BayernFonds kann die bayerische Wirtschaft nicht nur bis Sommer, sondern sogar bis zum Jahresende unterstützen.

FÜRACKER: GLEICHE STEUERN FÜR FAHRTEN MIT FERNBUS UND BAHN
Bayern fordert ermäßigten Umsatzsteuersatz auch für Fernbusfahrten // Fernbus statt Auto ist aktiver Beitrag zum Klimaschutz

„Der Bund muss jetzt handeln: Auch für Fahrten mit Fernbussen muss der ermäßigte Steuersatz gelten - das wäre im Hinblick auf eine nachhaltige Klimapolitik konsequent. Jeder, der mit Bus oder Bahn fährt, statt im eigenen Auto zu sitzen, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Wir dürfen hier nicht die klimafreundlicheren Verkehrsmittel gegeneinander ausspielen“, betonte Finanzminister Albert Füracker anlässlich der anstehenden Beratungen des Finanzausschusses des Bundesrates am 18. Februar. Die Bundesregierung hat im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 die Umsatzsteuer für Bahnfahrten im Fernverkehr von 19 Prozent auf 7 Prozent gesenkt. Bayern bekräftigt seine Forderung, dies auch für Fernbusfahrten zu übernehmen.
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