FÜRACKER UND SCHÖFFEL: 16 NEUE GEODATEN- EXPERTINNEN UND -EXPERTEN FÜR DEN FREISTAAT BAYERN
„Ab sofort verstärken 16 frisch ausgebildete Geodaten-Profis unsere Vermessungsverwaltung im Freistaat Bayern – herzlichen Glückwusch zum erfolgreichen Abschluss! Geodaten bilden eine wichtige Basis für zahlreiche digitale Anwendungen, da sie unter anderem räumliche Zusammenhänge sichtbar machen, zentrale Grundlage für wichtige Planungsentscheidungen darstellen und konkrete Prozesse optimieren und erleichtern können. Mit ihrem umfassenden Fachwissen und ihrem großen Engagement leisten die Absolventinnen und Absolventen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Geodatenkompetenz in Bayern. Wir setzen auf hochqualifizierte Nachwuchskräfte, die sowohl in Theorie als auch in Praxis überzeugt haben. Die vielfältigen Aufgaben im Bereich Geodaten erfordern Fachwissen, Flexibilität und Innovationsbereitschaft – all das bringen unsere neuen Expertinnen und Experten mit“, betonte Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel bei der diesjährigen Abschlussfeier am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung am Dienstag (12.5.) in München.
„Mit Ihrem erfolgreichen Abschluss schlagen Sie ein neues Kapitel auf: Ab sofort sind Sie Fachexpertinnen und -experten für Geodaten und Geoinformation. Auf Sie warten nun spannende Aufgaben in unserer Vermessungsverwaltung. Ich wünsche Ihnen – auch im Namen von Finanzminister Albert Füracker – alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg! Mein ausdrücklicher Dank gilt an dieser Stelle auch den Ausbildungsleitungen, Referenten und Prüfungsausschüssen sowie allen weiteren Beschäftigten, die gemeinsam für eine exzellente Nachwuchsausbildung an den Dienststellen sorgen. Ohne Ihren großen Einsatz wäre eine Ausbildung auf diesem hohen Niveau nicht möglich!“, so Schöffel weiter.
Die Bayerische Vermessungsverwaltung ist zentraler Ansprechpartner für den gesamten Bereich der amtlichen Vermessung in Bayern und an vielen regionalen Standorten in Bayern zuhause. Hauptaufgaben sind die topographische Landesaufnahme und die Sicherung des Grundeigentums.
Die Beamtenanwärterinnen und -anwärter der Fachrichtungen Kataster und Geoinformation sowie Kartographie und Geoinformation durchlaufen zuerst ein dreieinhalbjähriges Studium an der Hochschule, gefolgt von einem einjährigen Vorbereitungsdienst. Im Rahmen dieser 12 Monate wechseln sich fachtheoretische Abschnitte am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) in München mit berufspraktischen Lehrabschnitten an der jeweiligen Ausbildungsstelle, den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung oder einer Dienststelle des Landesamts, ab.
Die Ausbildung in der Bayerischen Vermessungsverwaltung bietet mit dem Freistaat Bayern als Arbeitgeber optimale Rahmenbedingungen: Bayern nimmt im Ländervergleich hinsichtlich der Arbeitsbedingungen, insbesondere bei der Bezahlung, eine absolute Vorreiterrolle ein. Zudem bietet die Bayerische Vermessungsverwaltung dank flexibler Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltungsmodelle eine hervorragende Vereinbarkeit von Familie und Beruf, beste Karrieremöglichkeiten und eine planbare Zukunft durch einen sicheren Arbeitsplatz.
Interesse an einem Berufseinstieg in der Bayerischen Vermessungsverwaltung? Nähere Informationen zur Ausbildung, den Voraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf www.bayern-insider.de.
Weiterführende Links:
Werkzeugleiste