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Aktuelles
Pressemitteilung Nr. 064
München, 24.03.2026

Bilanz: 10 Jahre Behördenverlagerung
FÜRACKER: UNTERFRANKEN PROFITIERT VON 346 NEUEN ARBEITSPLÄTZEN UND 9 NEUEN BEHÖRDENSTANDORTEN
Behördenverlagerung ist moderne Strukturpolitik, die ankommt // Erfolgsmodell für Unterfranken und ganz Bayern

„Was vor zehn Jahren als zukunftsweisender Schritt begann, ist heute ein gelebtes bayerisches Erfolgsmodell: Die größte Regionalisierung staatlicher Behörden und Einrichtungen der letzten Jahrzehnte zeigt in Unterfranken und ganz Bayern sichtbare Wirkung! Mit neun neuen Behörden und 346 zusätzlichen Arbeitsplätzen können wir Unterfranken durch unsere 1. Stufe der Behördenverlagerung gezielt stärken und zukunftsfest weiterentwickeln. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das ‚Haus für Gesundheitsmanagement‘ in Bad Kissingen, das sich dem Verbraucherschutz der bayerischen Bürgerinnen und Bürger sowie Themen der Gesundheitsförderung und Prävention widmet. Bis 2028 sollen in Unterfranken rund 90 Prozent der Projekte abgeschlossen sein“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zur Bilanz 10 Jahre Behördenverlagerung.

„Und wir bleiben dran: Bis 2030 entstehen bayernweit fast 2.700 weitere Arbeitsplätze und 440 neue Studienplätze – davon profitieren auch die Menschen in Unterfranken mit weiteren 360 Arbeitsplätzen! Unser Motto ist klar: Verwaltung regionalisieren – Heimat Bayern stärken. Die Behördenverlagerung ist Herzstück unserer Heimatstrategie und sorgt dafür, dass Stadt und Land gemeinsam stark bleiben – mit gleichwertigen Lebensverhältnissen und Arbeitsbedingungen!“, so Füracker weiter.

„In ganz Bayern wurden in der 1. Stufe mittlerweile 64 von 65 geplanten neuen Behörden erfolgreich eröffnet – dadurch können bereits über 2.000 Menschen in ihrer Heimat leben und arbeiten! Mit unserer Heimatstrategie schaffen wir echte Heimatjobs – attraktive, wohnortnahe Arbeits- und Studienplätze in allen Regionen! Das bedeutet weniger Pendelstress und mehr Zeit für die Familie. Auch die regionale Wirtschaft profitiert deutlich: Rund 461 Millionen Euro rechnerisch ermittelter volkswirtschaftlicher Gesamtnutzen und etwa 8 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen für die Zielkommunen sprechen für sich. Zudem wurden knapp 37.000 Quadratmeter Fläche in den Ballungszentren frei – wertvoller Raum, der nun für neue innovative Projekte genutzt werden kann! Das ist moderne Strukturpolitik mit nachhaltiger Wirkung: Mehr Lebensqualität, starke Regionen und neue Perspektiven – für Unterfranken und ganz Bayern!“, resümierte Füracker.

Die Behördenverlagerung ist ein zentraler Bestandteil der Heimatstrategie des Freistaats Bayern. Ziel ist es, gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen in Stadt und Land zu schaffen und so den ländlichen Raum zu stärken. Im Rahmen der 1. Stufe von Behördenverlagerungen werden insgesamt 65 Behörden und staatliche Einrichtungen mit Arbeitsplätzen für 2.511 Beschäftigte und Studienplätze für 730 Studierende verlagert. Seit 2021 läuft bereits die 2. Stufe der Behördenverlagerung: Weitere 14 Behörden sowie staatliche Einrichtungen mit rund 2.700 Arbeitsplätzen und Studienplätze für 440 Studierende werden bis 2030 in die verschiedenen Zielkommunen Bayerns verlagert.


Hinweis für Redaktionen:
In der Anlage ist ein „Überblick Behördenverlagerungen in Unterfranken“ beigefügt.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
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