Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Ihre Zustimmung zur Datenübertragung können Sie jederzeit widerrufen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Widerruf Ihrer Zustimmung zur Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.
Aktuelles
Pressemitteilung Nr. 003
München, 12.01.2026

FÜRACKER: DIGITALE DATENSOUVERÄNITÄT IM FREISTAAT IST ZENTRALES ANLIEGEN
Schlingerkurs des bayerischen Digitalministers überflüssig und kontraproduktiv

„Die Sicherheit der Daten des Freistaats Bayern ist unser zentrales Anliegen. Die Äußerungen des bayerischen Digitalministers sind insoweit für mich nicht nachvollziehbar. Es besteht seit mehreren Jahren ein Rahmenvertrag zum Bezug von Microsoft Produkten für die bayerische Staatsverwaltung. Diesen hat das bayerische Digitalministerium selbst für den Freistaat nach einem ordnungsgemäßen Vergabeverfahren abgeschlossen. Ein Ziel der aktuellen Überlegungen ist unter anderem lediglich die Konsolidierung bestehender Lizenzen, um Kosten für den Freistaat zu sparen. Des Weiteren sollen auch bayerische Kommunen von günstigen Bedingungen profitieren können. Dies wurde auch im Rahmen der Zukunftskommission #Digitales Bayern 5.0, in der auch der bayerische Digitalminister vertreten ist, tiefgreifend diskutiert. Die Kommunalen Spitzenverbände haben großes Interesse signalisiert. Der bayerische Digitalminister war daher zu jeder Zeit nicht nur über Details informiert, sondern hat diesen Kurs auch aktiv mitgetragen. Um es ganz klar zu sagen: Ein neuer Rahmenvertrag steht daher nicht im Raum. Vor diesem Hintergrund muss ich mich über die jüngsten Äußerungen des Digitalministers, die an Fake-News grenzen, schon sehr wundern“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker klar.

Füracker weiter: „Bayern setzt daher weiter voll auf seine eigenen staatlichen Rechenzentren. Auch bei einem Einsatz von Microsoft als Arbeitswerkzeug für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist daher die digitale Souveränität des Freistaats voll gewährleistet. Während der bayerische Digitalminister vor wenigen Wochen noch lautstark eine cloud-only Strategie propagierte, scheint er nun in die entgegengesetzte Richtung zu rudern. Dieser Schlingerkurs schafft, insbesondere mit Blick auf unsere Kommunen, kein Vertrauen.“


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
Telefon: 089 2306-2460
Telefax: 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de
Internet: www.stmfh.bayern.de