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Pressemitteilung Nr. 105
München, 23.06.2021

FÜRACKER: HEIDI WERNER-STEMMER WIRD NEUE VIZEPRÄSIDENTIN DES LANDESAMTS FÜR FINANZEN

„Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Bestellung als neue Vizepräsidentin des Landesamts für Finanzen. Als erfahrene Dienststellenleiterin und bisherige Vertreterin des Vizepräsidenten sind Sie für die neue Position hervorragend geeignet und kennen die Belange der rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr gut“, gratuliert Finanz- und Heimatminister Albert Füracker der Abteilungsdirektorin Heidi Werner-Stemmer, die ab 1. Juli 2021 das Amt der Vizepräsidentin übernehmen wird.

Heidi Werner-Stemmer, geboren 1959 in München, begann 1987 ihre Laufbahn in der Bayerischen Finanzverwaltung als Referentin bei der damaligen Bezirksfinanzdirektion Ansbach. 2006 wurde sie an die Regionalvertretung Mittelfranken der Immobilien Freistaat Bayern versetzt und im selben Jahr zu deren Leiterin bestellt. 2015 kehrte sie zum Landesamt für Finanzen zurück und übernahm dort die Leitung der Dienststelle Ansbach sowie der Abteilung „Bezügestelle“. Im Jahr 2020 erfolgte die zusätzliche Bestellung zur Vertreterin des Vizepräsidenten.

Als neue Vizepräsidentin folgt sie Herrn Vizepräsident Johannes Eichinger nach, der sich Ende Juni 2021 in den Ruhestand verabschiedet. Staatsminister Füracker dankt Werner-Stemmer für ihre bisherige Arbeit in der Bayerischen Finanzverwaltung und wünscht ihr viel Erfolg für ihre neue verantwortungsvolle Tätigkeit.

Das Landesamt für Finanzen ist ein zentraler Dienstleister für die bayerischen Behörden und deren Beschäftigte. In einer Zentralabteilung (Würzburg), sieben Dienststellen (Ansbach, Augsburg, Bayreuth, Landshut, München, Regensburg und Würzburg) und sechs Bearbeitungsstellen (Ingolstadt, Kaufbeuren, Passau, Straubing, Vohenstrauß und Weiden) erledigen die Beschäftigten Aufgaben im Bereich der staatlichen Personalverwaltung, insbesondere werden die Lohn- und Bezügeabrechnungen sowie Nebenleistungen wie Reisekosten- oder Beihilfeanträge von mehr als 450.000 aktiven Beschäftigten und mehr als 150.000 Versorgungsberechtigten des Freistaats bearbeitet. Ferner werden große Teile der staatseigenen Software für die Personalverwaltung entwickelt. Auch die Rechtsvertretung des Freistaats fällt in den Zuständigkeitsbereich des Landesamts. In der Staatsoberkasse Bayern in Landshut, die in das Landesamt eingegliedert ist, wird ein wesentlicher Teil der Kassengeschäfte des Freistaats abgewickelt.

Weiterführende Links:


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Pressesprecher: Dennis Drescher
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