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Pressemitteilung Nr. 189
München, 24.09.2020

FÜRACKER: BAYERNS EINSATZ FÜR DAS EHRENAMT HAT SICH GELOHNT!
Finanzausschuss des Bundesrats beschließt Verbesserungen bei der Förderung von gemeinnützigen Vereinen

„Ich freue mich, dass wir heute bei der Förderung des Ehrenamts einen großen Schritt weitergekommen sind: Der Finanzausschuss des Bunderates hat in seiner heutigen Sitzung einer Reihe von bayerischen Anliegen zugestimmt, die Vereine und Ehrenamtliche deutlich entlasten. Es ist jetzt an der Zeit, dass der Bund diese Forderungen der Länder aufgreift und zeitnah umsetzt“, stellt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker klar „Menschen, die bereit sind in Vereinen Verantwortung zu übernehmen, sind wichtiger denn je. Sie vermitteln Werte, die für unsere Gesellschaft gerade in schwierigen Zeiten von zentraler Bedeutung sind. Durch sie wird unsere Heimat Bayern erst zu dem, was sie ist - dabei wollen wir sie unterstützen“, so der Finanzminister weiter.

Nach dem Willen der Länder soll der Übungsleiterfreibetrag von 2.400 auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro angehoben werden. „Bayern setzt sich aktiv für die zahlreichen Bürgerinnen und Bürger ein, die sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit in einem Verein engagieren“, stellt Füracker fest. „Darüber hinaus wollen wir mit einer Anhebung der Besteuerungsgrenze für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe von gemeinnützigen Vereinen von derzeit 35.000 auf künftig 45.000 Euro die rund 90.000 Vereine in Bayern von unnötiger Bürokratie befreien“, so Füracker weiter. Erst wenn die Jahresbruttoeinnahmen eines gemeinnützigen Vereins aus seinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben diese Besteuerungsgrenze überschreiten, unterliegt er mit diesen Betrieben der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
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