FÜRACKER: ERÖFFNUNG SONDERAUSSTELLUNG „ERINNERUNGSSTÜCKE“ IM STADTMUSEUM NITTENAU
„Das Stadtmuseum Nittenau ist nicht nur ein Ort, an dem Geschichte bewahrt wird – hier wird sie auch greifbar und lebendig gemacht! Ich freue mich, die Sonderausstellung ‚Erinnerungsstücke – Trödel oder Kunst?‘ im Stadtmuseum Nittenau am ‚Heimat.Erlebnistag‘ 2026 offiziell zu eröffnen. Sie macht bewusst, dass Heimat so viel mehr als ein Ort ist – sie ist ein Gefühl geprägt von Erinnerungen, Begegnungen und Erlebnissen. Jedes Exponat erzählt eine ganz persönliche Geschichte und lässt Heimat lebendig werden. Ich lade Sie herzlich ein: Entdecken Sie die Erinnerungsschätze und erweitern Sie den Blick auf Ihre Region – auf eine gelungene Ausstellung!“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker im Rahmen des „Heimat.Erlebnistags“ heute (3.5.) bei der Eröffnung der Sonderausstellung „Erinnerungsstücke – Trödel oder Kunst?“ im Stadtmuseum Nittenau.
„Über 200 Veranstaltungen in ganz Bayern bringen Menschen heute zusammen, machen regionale Vielfalt erlebbar und zeigen, wie wertvoll das Engagement vor Ort ist. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Herzblut, Ideenreichtum und Gemeinschaftssinn in Bayern steckt. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die unseren ‚Heimat.Erlebnistag‘ mitgestaltet haben und unsere schöne Heimat Bayern jeden Tag mit Leben füllen“, so Füracker weiter.
„Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ zeigt, wie lebendig und vielfältig unsere bayerische Heimat ist. Die vielen Veranstaltungen machen deutlich, mit wie viel Engagement und Kreativität Menschen ihre Heimat pflegen und Traditionen und Wissen weitergeben. In diesem Miteinander und Füreinander gedeiht Heimatgefühl. Und dieses Heimatgefühl ist ein Fundament unserer Demokratie“, betont Dr. Rudolf Neumaier, Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V.
„Ich freue mich sehr, dass Herr Staatsminister Albert Füracker zur Eröffnung des ‚Heimat.Erlebnistages‘ 2026 seine Oberpfälzer Heimat besucht. Erinnerungen sind unverzichtbar, um Oberpfälzer Heimat lebendig zu machen. Diese Sonderausstellung ‚Erinnerungsstücke – Trödel oder Kunst‘ zeigt das auf beeindruckende Weise“, sagte Franz Löffler, Bezirkstagspräsident der Oberpfalz.
„Heimat bewahren heißt, Erinnerungen lebendig halten: Traditionen pflegen, Orte schützen. In unserer Sonderausstellung zeigen wir nicht nur materielle Exponate, sondern auch Geschichten und alte Bilder. Sie laden ein, die eigene Heimat neu zu entdecken und persönliche Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Wir haben uns deshalb auch den ‚Heimat.Erlebnistag‘ ausgesucht, um die neue Sonderausstellung – Erinnerungsstücke zu eröffnen“, so Birgit Auburger, Leitung des Stadtmuseums Nittenau.
Das Stadtmuseum Nittenau nahm mit der Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Erinnerungsstücke – Trödel oder Kunst?“ am „Heimat.Erlebnistag“ 2026 teil. Die Sonderausstellung zeigt persönliche Gegenstände – von Gemälden, Skulpturen über Fotos und Glasobjekten bis zu Kleidungsstücken –, die für ihre Besitzer weit mehr sind als nur alte Objekte. Sie haben einen besonderen Wert, der über den finanziellen hinausgeht. Erinnerungen und persönliche Geschichten machen sie einzigartig und lassen sie zu Zeugen der Zeit werden.
Am 3. Mai 2026 veranstaltete das Bayerische Heimatministerium gemeinsam mit dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. und den Bezirken den dritten bayernweiten „Heimat.Erlebnistag“. Mit Aktionen, Führungen und Vorträgen zu Heimatthemen konnten Bayerns Bürgerinnen und Bürger ihre Heimat noch näher kennenlernen. Ehrenamtliche, Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger, Geschichtsvereine und Feldgeschworene boten über 200 Veranstaltungen in ganz Bayern an. Alle Angebote in den Regionen waren im Vorfeld online unter Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen veröffentlicht.
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