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Pressemitteilung Nr. 006
München, 13.01.2022

FÜRACKER: BAYERN IST WICHTIGER IMPULSGEBER BEIM BUND – INSBESONDERE IN DER STEUERPOLITIK!
Digitale Ringvorlesung bei Nürnberger Steuergespräche e.V. für Studierende der FAU // „Was der Freistaat Bayern in der Hand hat – Steuerpolitik aus Ländersicht“

„Bayern ist ein wichtiger Impulsgeber beim Bund – vor allem in der Steuerpolitik! Wir setzen uns für ein ausgewogenes Steuerrecht ein: Für alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und das Gemeinwohl. Die Finanzierung öffentlicher Aufgaben muss sichergestellt sein. Grundlage hierfür ist aber auch eine gerecht verteilte Steuerlast. In der Steuerpolitik müssen stets teils gegensätzliche Ziele abgewogen werden – dieser Diskurs ist essentiell“, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der digitalen Ringvorlesung der Nürnberger Steuergespräche am Donnerstag (13.1.). Der Finanzminister gab den Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg einen Einblick, welche Möglichkeiten der Mitwirkung es für den Freistaat Bayern bei Steuergesetzen in Deutschland gibt. Er stellte dar, wie konkret sich die Bayerische Staatsregierung steuerpolitisch auf Bundesebene, aber auch in Europa engagiert.

„Bayern hat beispielsweise die Einführung der Homeoffice-Pauschale mitinitiiert – wir gehen jetzt noch einen Schritt weiter und fordern die Entfristung und Erhöhung. Auch haben wir die Länderöffnungsklausel bei der Grundsteuer durchgesetzt. So konnte der Freistaat die Umsetzung eines transparenten, unbürokratischen Grundsteuermodells ergreifen. Wir setzen uns beim Bund hartnäckig für unsere steuerpolitischen Ideen und auch nötige Steuererleichterungen ein. Unser Ziel: Optimale Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Bayern schaffen, dabei aber die Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen bestmöglich berücksichtigen. Seit langem fordert Bayern vom Bund, endlich die dringend überfällige Reform der Unternehmensbesteuerung“, so Füracker. „Unsere Steuerpolitik muss laufend zukunftsgerecht an die jeweils aktuellen Erfordernisse angepasst werden. Das zeigt sich gerade jetzt in der Pandemie sehr deutlich: So konnten mit gezielten Maßnahmen wie z. B. Steuerstundungen bislang rund 9,3 Milliarden Euro dringend benötigte Liquidität weiter bei den besonders betroffenen bayerischen Unternehmen und Selbständigen verbleiben“, sagte Füracker.


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