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Pressemitteilung Nr. 005
München, 13.01.2022

FÜRACKER: BAYERN AUCH 2021 LAND MIT GERINGSTER PRO-KOPF-VERSCHULDUNG
Massive Investitionen gegen die Pandemie

„Unser Ziel ist es, so viel Krise von den Menschen fernzuhalten wie möglich – Bayern hat in der Pandemie geholfen wie kein anderes Bundesland. Wir haben zur Pandemiebekämpfung große finanzielle Anstrengungen unternommen und zum Beispiel Kommunen und Gesundheitssystem kreditfinanziert massiv unterstützt. Dennoch: Bayern bleibt nach bislang vorliegenden Zahlen auch zum Stand 31.12.2021 das Bundesland mit der geringsten Pro-Kopf-Verschuldung! Mit 2.810 Euro liegen wir im Vergleich deutlich unter dem Stand anderer Bundesländer“, so Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Durch solide Haushaltspolitik konnte Bayern im allgemeinen Haushalt seit über 10 Jahren die schwarze Null halten und sogar 5,7 Milliarden Euro Schulden tilgen. Dank dieser starken finanzpolitischen Ausgangslage war Bayern in Pandemiezeiten in der Lage, mit massiven Anstrengungen zur Krisen-Bewältigung Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen effektiv zu unterstützen.

Bayern war leider betroffen wie kein anderes Bundesland. Statt blindem Sparen hat der Freistaat massiv und zielgerichtet geholfen, um Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen wie Kommunen bestmöglich durch die Pandemie zu bringen: Mit Hilfsprogrammen für Kunst und Kultur, Vereine und Verbände – auch im sportlichen Bereich und für soziale Einrichtungen. Allein die bisherigen Ausgaben für Gesundheit, Pflege und Soziales belaufen sich auf über 3,4 Milliarden Euro. Daneben erfolgten deutlich über 3 Milliarden Euro der pandemiebedingten Schulden ausschließlich zu Gunsten der bayerischen Kommunen.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
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