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Pressemitteilung Nr. 232
München, 09.11.2021

FÜRACKER: ÜBER 40 MILLIONEN EURO BEDARFSZUWEISUNGEN FÜR KOMMUNEN IN OBERFRANKEN
54 oberfränkische Kommunen profitieren von Hilfe zur Selbsthilfe

„Der Freistaat steht fest und zuverlässig an der Seite seiner Kommunen! 54 Kommunen in Oberfranken erhalten über 40 Millionen Euro an staatlichen Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen“, teilt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker am Dienstag (9.11.) im Anschluss an die Sitzung des Verteilerausschusses mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie Vertretern des Innen- und Finanzministeriums mit.
„Die besondere Unterstützung strukturschwacher Kommunen im ländlichen Raum ist mir besonders wichtig. Bayernweit erhalten insgesamt 143 Kommunen für das Antragsjahr 2021 Bedarfszuweisungen bzw. Stabilisierungshilfen. Damit leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe für unsere finanzschwächeren Gemeinden, Städte und Landkreise und eröffnen ihnen Handlungsspielräume. Die Mittel sind Teil des kommunalen Finanzausgleichs, den der Freistaat 2021 - trotz Corona-Krise - auf Spitzenniveau von rund 10,3 Milliarden Euro gehalten hat. Bayern unterstützt seine Kommunen so weiterhin tatkräftig“, stellt Füracker fest.

An sieben Landkreise in Oberfranken gehen insgesamt über 8 Millionen Euro. 47 Städte und Gemeinden werden mit über 32 Millionen Euro unterstützt. Die höchste Einzelzuweisung in Oberfranken empfängt die kreisfreie Stadt Hof mit 4,3 Millionen Euro (*).

Folgende Landkreise in Oberfranken erhalten Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen:
Coburg: 1.200.000 €
Forchheim: 200.000 €
Hof: 900.000 €
Kronach: 100.000 €
Kulmbach: 2.000.000 €
Lichtenfels: 400.000 €
Wunsiedel i.F.: 3.600.000 €


Folgende Städte und Gemeinden in Oberfranken erhalten Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen:
Hof: 4.300.000 € (*)
Creußen, Landkreis Bayreuth: 950.000 €
Emtmannsberg, Landkreis Bayreuth: 260.000 €
Fichtelberg, Landkreis Bayreuth: 525.000 €
Hollfeld, Landkreis Bayreuth: 1.000.000 €
Kirchenpingarten, Landkreis Bayreuth: 520.000 €
Mehlmeisel, Landkreis Bayreuth: 900.000 €
Schnabelwaid, Landkreis Bayreuth: 440.000 €
Seybothenreuth, Landkreis Bayreuth: 185.000 €
Waischenfeld, Landkreis Bayreuth: 1.396.240 €
Warmensteinach, Landkreis Bayreuth: 150.000 €
Weidenberg, Landkreis Bayreuth: 1.175.000 €
Rödental, Landkreis Coburg: 1.650.000 €
Gößweinstein, Landkreis Forchheim: 600.000 €
Bad Steben, Landkreis Hof: 300.000 €
Berg (HO), Landkreis Hof: 800.000 €
Gattendorf, Landkreis Hof: 730.000 €
Naila, Landkreis Hof: 1.150.000 €
Schauenstein, Landkreis Hof: 1.100.000 €
Schwarzenbach a.Wald, Landkreis Hof: 1.050.000 € (*)
Stammbach, Landkreis Hof: 650.000 €
Kronach, Landkreis Kronach: 600.000 € (*)
Ludwigsstadt, Landkreis Kronach: 800.000 € (*)
Nordhalben, Landkreis Kronach: 295.000 €
Steinwiesen, Landkreis Kronach: 605.000 €
Teuschnitz, Landkreis Kronach: 400.000 € (*)
Wallenfels, Landkreis Kronach: 1.000.000 € (*)
Weißenbrunn, Landkreis Kronach: 275.000 €
Wilhelmsthal, Landkreis Kronach: 395.000 €
Grafengehaig, Landkreis Kulmbach: 250.000 €
Harsdorf, Landkreis Kulmbach: 400.000 €
Kupferberg, Landkreis Kulmbach: 300.000 €
Marktleugast, Landkreis Kulmbach: 290.000 €
Thurnau, Landkreis Kulmbach: 200.000 € (*)
Bad Alexandersbad, Landkreis Wunsiedel i.F.: 200.000 € (*)
Arzberg, Landkreis Wunsiedel i.F.: 625.000 €
Höchstädt i.Fichtelgebirge, Landkreis Wunsiedel i.F.: 625.000 €
Hohenberg a.d.Eger, Landkreis Wunsiedel i.F.: 180.225 €
Marktleuthen, Landkreis Wunsiedel i.F.: 775.000 € (*)
Nagel, Landkreis Wunsiedel i.F.: 305.000 €
Röslau, Landkreis Wunsiedel i.F.: 125.000 €
Schirnding, Landkreis Wunsiedel i.F.: 650.000 €
Selb, Landkreis Wunsiedel i.F.: 900.000 € (*)
Thiersheim, Landkreis Wunsiedel i.F.: 280.000 €
Thierstein, Landkreis Wunsiedel i.F.: 140.000 €
Tröstau, Landkreis Wunsiedel i.F.: 850.000 €
Wunsiedel, Landkreis Wunsiedel i.F.: 900.000 €

Die Bescheide werden aufgrund der Corona-Pandemie den Kommunen voraussichtlich Anfang Dezember übersandt.

Auch 2022 wird der kommunale Finanzausgleich auf höchstem Niveau fortgeführt. Bayerns Staatshaushalt steht nach wie vor krisenbedingt unter hohem Druck, trotzdem wird das Ergebnis vom Vorjahr um rund 128 Millionen Euro übertroffen. Bayern unterstützt seine Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke im nächsten Jahr mit einem kommunalen Finanzausgleich von insgesamt rund 10,4 Milliarden Euro.



(*) Auszahlung erfolgt erst nach Erfüllung von Auflagen


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
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