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Pressemitteilung Nr. 149
München, 02.08.2021

FÜRACKER: BAYERISCH-TSCHECHISCHE BERATUNGSBÜROS SIND ERFOLGSMODELL
5 Jahre Beratungsbüros // Menschen und Unternehmen vernetzt, Investitionen ausgelöst und EU-Mittel angeworben

„Als Heimatminister und Oberpfälzer ist mir die Entwicklung der bayerisch-tschechischen Grenzregion ein besonderes Anliegen. Seit bereits 5 Jahren sind unsere vier Beratungsbüros in Oberfranken, Niederbayern und der Oberpfalz hochaktiv, um die Entwicklung der Region nachhaltig zu stärken. Das Heimatministerium unterstützt diese wichtige Initiative seit 2016 mit rund 3,7 Millionen Euro“, sagte Heimatminister Albert Füracker anlässlich des fünfjährigen Bestehens der bayerisch-tschechischen Beratungsbüros. „Allein das Oberpfälzer Beratungsbüro mit Sitz in Cham und Weiden hat so unter anderem mehr als 3.000 Entscheider aus Wissenschaft und Wirtschaft vernetzt, über 50 Unternehmen bei Technologieförderanträgen unterstützt und eine technologische Austauschplattformen etabliert“, so der Minister weiter.

Nicht nur in Cham und Weiden werden zielgerichtete Impulse für die Grenzregion gesetzt. Durch das niederbayerische Beratungsbüro in Freyung, wurde ein Netzwerk mit über 1.000 Unternehmern aufgebaut, mehr als 2.500 Teilnehmer waren zu Gast bei verschiedenen grenzüberschreitenden Veranstaltungen. Gleichzeitig werden im Beratungsbüro in Freyung INTERREG-Projekte der EU in Höhe von 1,2 Millionen Euro betreut. Ein Schwerpunkt der Tätigkeiten des Beratungsbüros Oberfranken in Marktredwitz lag bei der Beratung zu grenzüberschreitenden Projekten, zum Beispiel zur besseren Verständigung. So wurden tschechische Sprachkurse bereits in Kindergärten angeboten. Aber auch das „Sekretariat für Kultur und Tourismus“ in Regen leistet einen großen Beitrag im kulturellen und touristischen Bereich. Beispielsweise wurden Rundfunk- und Fernsehbeiträge über die jeweiligen Nachbarländer erstellt und Tourismusprodukte, wie Freizeitführer sowie ein Mountainbike- und Wanderbuch entwickelt.


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