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Pressemitteilung Nr. 089
München, 04.06.2021

FÜRACKER: GLASFASERANSCHLUSS FÜR ZEHN SCHULEN IM LANDKREIS EBERSBERG
7.500 Schülerinnen und Schüler profitieren von Gigabit-Ausbau

„Unser Ziel: Glasfaseranschluss für jede öffentliche Schule im Freistaat! Mit unserer Unterstützung von zehn Schulen im Landkreis Ebersberg bei der Anbindung an ein zukunftsfestes Glasfasernetz kommen wir diesem Ziel wieder einen Schritt näher!“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich der virtuellen Übergabe des Förderbescheids nach der Bayerischen Glasfaser-WLAN Richtlinie. Der Glasfaseranschluss der öffentlichen Schulen ist ein ganz zentrales Anliegen der bayerischen Staatsregierung. Bereits jetzt sind über 98 Prozent der öffentlichen Schulen mit schnellem Internet versorgt. Um Bayerns Bildungsstätten digital optimal aufzustellen, geht der Freistaat noch weiter und fördert die Erschließung mit leistungsfähiger Glasfaser. „Mit einer Förderung von 429.332 Euro profitieren künftig 7.500 Schülerinnen und Schüler von höchsten Bandbreiten!“ so Füracker.

99 Prozent der öffentlichen Schulen in Bayern sind mit Glasfaser erschlossen oder haben die Glasfasererschließung angestoßen. Mindestens 1 Gbit/s ist aktuell an 68 Prozent der öffentlichen Schulen im Freistaat verfügbar. Die Dr.-Wintrich-Realschule und die Landwirtschaftsschule in Ebersberg, das Max-Mannheimer-Gymnasium und die Johann-Comenius-Schule in Grafing, die Lena-Christ-Realschule und das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben, die Dominic-Brunner-Realschule und die Seerosenschule in Poing, das Gymnasium in Kirchseeon und das Humboldt-Gymnasium in Vaterstetten werden nun mit gigabitfähigen Glasfaserleitungen angebunden.

Neben der Förderung von direkten Glasfaseranschlüssen für öffentliche Schulen, Plankrankenhäuser und Rathäuser wird der Breitbandausbau auch für Privathaushalte und Unternehmen seit Jahren vorangetrieben. Bayern ist mit seiner im März 2020 in Kraft getretenen Bayerischen Gigabitrichtlinie europaweit Vorreiter bei der Förderung in Gebieten, wo bereits schnelles Internet mit mind. 30 Mbit/s verfügbar ist (sog. „graue Flecken“). Für die bayerischen Kommunen bestehen damit beste Rahmenbedingungen, um den Ausbau der High-Speed-Netze voranzutreiben. Der Erfolg der vergangenen Jahre ist im kürzlich veröffentlichten Bericht Digitale Infrastruktur in Bayern 2021 mit regionalen Zahlen und Grafiken dargestellt und kann eingesehen werden unter: www.schnelles-internet-in-bayern.de

Weiterführende Links:


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Pressesprecher: Dennis Drescher
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