Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.
Pressemitteilung Nr. 208
München, 23.10.2020

FÜRACKER: FLEDERMAUSHAUS IN MARKT HOHENBURG IST WICHTIGER BEITRAG ZUM ARTENSCHUTZ
Finanzminister informiert sich über Projekt

„Artenschutz ist eine besondere Heimatpflege. Neben der Bewahrung des kulturellen Erbes ist auch die Erhaltung der Biodiversität besonders wichtig. Der Einsatz für den Artenschutz des Landesbunds für Vogelschutz wird durch den Freistaat Bayern gefördert und zahlt sich aus!“, betonte Finanz und Heimatminister Albert Füracker anlässlich seines Besuchs am Samstag (24.10.) beim Fledermaushaus im Markt Hohenburg, Landkreis Amberg-Sulzbach.

In Hohenburg lebt Deutschlands letzte Kolonie der Großen Hufeisennasen. Der Bestand dieser stark gefährdeten speziellen Fledermausart ist dort wieder stark angestiegen. „Das Fledermaushaus hat hierfür einen wertvollen und wichtigen Beitrag geleistet - das freut mich sehr“, hob Füracker hervor.

Das Projekt „Schutz der Großen Hufeisennase in der Oberpfalz“ wird seit 2007 über den Bayerischen Naturschutzfonds bereits mit insgesamt rund 670.000 Euro gefördert. Der Bayerische Naturschutzfonds ist eine der ältesten und größten Naturschutzstiftungen Deutschlands. Der Bestand der Großen Hufeisennase im Quartier ist von 20 Tieren in 2007 auf rund 280 Tiere in 2020 angestiegen.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
Telefon: 089 2306-2460 und 2367
Telefax: 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de
Internet: www.stmfh.bayern.de