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Pressemitteilung Nr. 025
München, 09.02.2020

FÜRACKER: FREISTAAT INVESTIERT IN DIE ZUKUNFT SEINES STAATSBADES BAD KISSINGEN
Seit 1980 Investitionen von rund 161 Millionen Euro getätigt

„Die Staatsbäder sind Bestandteil des wertvollen geschichtlichen Erbes Bayerns. Der Freistaat steht zu seiner historischen Verantwortung für Bad Kissingen als Teil des geschichtlichen Erbes unseres Landes. In seiner Verantwortung stehende Liegenschaften und Infrastruktur werden nicht nur für die Nachwelt erhalten, sondern im Rahmen des finanziell Machbaren in sinnvolle neuzeitliche Nutzung investiert. Im laufenden Doppelhaushalt stehen für Investitionen in Bad Kissingen rd. 38 Millionen Euro bereit. Seit 1980 hat der Freistaat für Staatsbad-Liegenschaften in Bad Kissingen insgesamt 161 Millionen Euro bereitgestellt, wie für die Sanierungen des Regentenbaus, des Luitpoldbades und des Kurhausbades. Das ist gut investiertes Geld in ein zukunftsträchtiges Staatsbad“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei einer Talkrunde in Bad Kissingen am Sonntag (9.2.) fest.

Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen im ganzen Land ist Verfassungsauftrag und wichtiger Bestandteil der Heimatstrategie des Heimatministeriums. Behördenverlagerungen leisten dazu einen wichtigen Beitrag, betonte Füracker. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wird 200 überwiegend hochqualifizierte Arbeitsplätze bis 2030 in Bad Kissingen schaffen. In der Staatsbad GmbH arbeiten 130 hoch motivierte Leute für Bad Kissingen. „Bad Kissingen wird künftig Kompetenzzentrum für gesunden Lebensstil. Der Zukunftsmarkt liegt in selbstzahlenden Gesundheits- und Kurgästen mit spezifischen Angeboten zur Erhaltung und Wiedererlangung der Gesundheit und im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung. Mit seiner Funktion als Gesundheitsnetzwerk und der damit verbundenen Arbeitsplätze wird die Region Bad Kissingen gestärkt“, stellte Füracker fest.


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Pressesprecher: Dennis Drescher
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