Diese Seite speichert Informationen in Cookies in Ihrem Browser und verwendet das Webanalyse-Tool Matomo. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.

Servicenavigation

Themennavigation

Pressemitteilung Nr. 331
München, 01.12.2019

FÜRACKER: BAYERN EUROPAWEIT VORREITER FÜR GIGABIT-FÖRDERUNG
Europäische Kommission genehmigt bayerische Gigabitrichtlinie

„Der Glasfaserausbau in Bayern startet in die nächste Stufe! Die Europäische Kommission hat die bayerische Gigabitrichtlinie genehmigt!“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Alle bisherigen von der Europäischen Kommission genehmigten Breitband-Förderprogramme in den Mitgliedsländern erlauben den Ausbau ausschließlich dort, wo noch keine 30 Mbit/s verfügbar sind. „Bayern hat sich nun durchgesetzt und letztendlich die Tür für die Förderung zukunftsfester Netze geöffnet“, hob Füracker hervor.

„Bayern ist damit europaweit Vorreiter! Die Entscheidung hat Vorbildcharakter für die Breitbandförderung in ganz Deutschland und allen EU-Mitgliedsländern“, betonte Füracker. „Der Freistaat fördert künftig nur noch Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude und die Kommunen erhalten die freie Wahl, den geförderten Gigabitausbau im Zuge eines Wirtschaftlichkeitslückenmodells umzusetzen, oder mit einem Betreibermodell selbst Eigentümer der geförderten Infrastruktur zu werden“, stellte Füracker klar. Füracker fordert die Netzbetreiber und die Kommunen auf, die Möglichkeiten der neuen Förderung zu nutzen. Der Freistaat Bayern wird nach Kräften unterstützen und auch die finanziellen Möglichkeiten der künftigen Bundesförderung für Bayern erschließen.

Ergänzende Informationen:
Der Ausbau der Breitbandnetze läuft in Bayern bereits seit 2014 auf Hochtouren und schreitet mit Riesenschritten voran. „Kein Bundesland unterstützt seine Kommunen mehr als der Freistaat“, machte Füracker deutlich. Mit bislang 1,07 Mrd. Euro Fördermitteln des Freistaats werden bereits heute über 50.000 km Glasfaser gelegt. Mehr als 765.000 Haushalte erhalten einen glasfaserbasierten Anschluss an das schnelle Internet, bei 130.000 Anschlüssen wird die Glasfaser bereits jetzt direkt in die Gebäude gebaut. Nach Abschluss der laufenden Projekte, werden über 99 % der bayerischen Haushalte mit mindestens 30 Mbit/s versorgt sein. Das damit errichtete dichte Glasfasernetz reicht bis in die Dörfer und Weiler und bildet die Grundlage für den weiteren Gigabitausbau und künftige 5G-Mobilfunknetze. Bayern hat bereits jetzt eine gute Ausgangsposition: rund 50 % der bayerischen Haushalte sind schon gigabitfähig erschlossen.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de, Internet: www.stmfh.bayern.de