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Pressemitteilung Nr. 303
München, 11.11.2019

FÜRACKER: SCHOLZ-VORSCHLAG ZUR GEMEINNÜTZIGKEIT SCHIEßT WEIT ÜBER DAS ZIEL HINAUS

Statement des Bayerischen Staatsministers der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker:

"Natürlich bin ich auch für Gleichberechtigung, aber es kann für Vereine gute sachliche Gründe geben, nur Frauen oder nur Männer aufzunehmen. Sollen z.B. Frauenselbsthilfegruppen etwa gezwungen werden Männer aufzunehmen? Zudem gibt es seit Jahrzehnten bestehende reine Frauen- oder Männervereine, die vor allem zu Gunsten der Allgemeinheit arbeiten. Das sind z.B. bestimmte Vereine zur Brauchtumspflege, Männergesangsvereine oder Frauenchöre. Von deren Engagement profitieren alle, egal ob Männer oder Frauen. Ich halte es für absolut überzogen, solchen Vereinen die steuerlichen Vorteile der Gemeinnützigkeit zu nehmen.
Eine gesetzliche Änderung zu Lasten dieser Vereine lehne ich ab."


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de, Internet: www.stmfh.bayern.de