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Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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06.12.2019 - Pressemitteilung

FÜRACKER: EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNG 2019 WIRD EINFACHER!
Ab Veranlagungszeitraum 2019 berücksichtigt das Finanzamt elektronisch vorliegende Daten automatisch

„Viele Menschen, vor allem Rentnerinnen und Rentner sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, können ihre Steuererklärung ab dem Veranlagungszeitraum 2019 wesentlich einfacher erstellen“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Der Finanzverwaltung liegen inzwischen viele steuerlich relevante Daten in elektronischer Form vor. Diese müssen nun nicht mehr selbst in der Einkommensteuererklärung erfasst werden - sie werden vom Finanzamt automatisch berücksichtigt.

MASTERPLAN FÜR SPARERINNEN UND SPARER
Bayern beschließt Bundesratsinitiative, um Kleinsparer vor Negativzinsen zu schützen und Aktiensparen attraktiver zu machen

Mit einem Masterplan will die Bayerische Staatsregierung der massiven Schädigung der Sparerinnen und Sparer entgegentreten, die sich infolge der anhaltend lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ergeben. „Sparen ist persönliche Risikovorsorge, Sparen muss daher auch in einem Niedrigzinsumfeld attraktiv bleiben“, kommentierte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker den bayerischen Vorstoß. „Gerade für Bezieher geringer und mittlerer Einkommen sind zum Teil lebenslang aufgebaute Sparguthaben eine wesentliche Säule ihrer Altersabsicherung, die zunehmend an realem Wert verlieren. Wenn jetzt Kleinsparer auch mehr und mehr von Negativzinsen bedroht sind, muss die Bundesregierung endlich aktiv werden,“ forderte Füracker.

FÜRACKER: SERVICEQUALITÄT DES FINANZAMTS ERHÖHEN
Noch bis Ende Februar kann an der Meinungsumfrage teilgenommen werden

Die bayerische Steuerverwaltung legt großen Wert auf Bürgerzufriedenheit. Deshalb wurde am 1. März 2019 zeitgleich in allen Bundesländern eine Bürgerbefragung gestartet. Alle Bürgerinnen und Bürger haben über zwölf Monate hinweg die Möglichkeit, ihre Meinung zu „ihrem“ jeweiligen Finanzamt mitzuteilen. „Nutzen Sie dieses Angebot! Noch sieben Wochen, bis einschließlich 29. Februar 2020, können Sie bei der Umfrage mitmachen. Ich freue mich, dass in Bayern bis Ende Dezember bereits mehr als 42.300 Personen daran teilgenommen haben. Helfen Sie mit, unsere Servicequalität weiter zu erhöhen!“, appellierte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Über die Internetadresse www.ihr-finanzamt-fragt-nach.de kann an der Befragung teilgenommen werden.
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