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Pressemitteilung Nr. 311
München, 20.11.2019

FÜRACKER: BAYERISCHER PENSIONSFONDS FEIERT 20-JÄHRIGES JUBILÄUM
Seit 1999 erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank zum Aufbau des Sondervermögens

„Der öffentliche Dienst genießt in Bayern zu Recht eine hohe Wertschätzung. Dazu gehört auch, dass wir uns um eine nachhaltige Finanzierung der Beamtenversorgung kümmern“ stellte der Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Bayern und der Deutschen Bundesbank bei der Anlage des Bayerischen Pensionsfonds am Mittwoch (20.11.) in München fest.

Als ergänzenden Baustein zur Finanzierung künftiger Versorgungsausgaben hat der Freistaat Bayern im Jahr 1999 begonnen ein Sondervermögen - den heutigen Bayerischen Pensionsfonds - aufzubauen. Bei der Anlage dieser Mittel hat das bayerische Finanzministerium von Anfang an mit der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern zusammengearbeitet, die im Jahr 2002 aus der Landeszentralbank im Freistaat Bayern hervorging. „Dies war eine sehr gute Entscheidung“, so Füracker. „Die Bundesbank denkt in punkto Sicherheit, Liquidität und Rentierlichkeit ganz ähnlich wie wir. Sie ist hier vor Ort ein verlässlicher Ansprechpartner für uns.“ Natürlich stelle die Niedrigzinspolitik der EZB auch den Bayerischen Pensionsfonds vor große Herausforderungen. Bislang sei es aber dennoch gelungen, die Gelder gut und sicher anzulegen.

Seit 1999 wurden dem Bayerischen Pensionsfonds über 2 Milliarden Euro zugeführt. Auch in den kommenden Jahren sind weitere pauschale Zuführungen in Höhe von 110 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen. Über den Gesamtzeitraum konnte im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 4,7 Prozent erreicht werden, und dies trotz des in den letzten Jahren schwierigeren Kapitalmarktumfeldes. Aktuell beläuft sich der Bayerische Pensionsfonds auf knapp 3,2 Milliarden Euro.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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