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Pressemitteilung Nr. 037
München, 25.02.2019

FÜRACKER: BAYERN UND ÖSTERREICH ALS FORSCHUNGS- UND WIRTSCHAFTSSTANDORTE WEITER STÄRKEN

„Die Automobilindustrie ist ein starker Wirtschaftsfaktor und wichtiger Arbeitgeber für Bayern und Österreich. Im globalen Wettbewerb um Investitionen sind beide Länder als Forschungs- und Produktionsstandort attraktiv“, stellte der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker nach einer Werksbesichtigung bei BMW anlässlich des Besuchs seines österreichischen Amtskollegen Hartwig Löger, Bundesminister für Finanzen der Republik Österreich, am Montag (25.02.) in München fest.

Angesichts globaler Herausforderungen wie der Digitalisierung, internationaler Handelsstreitigkeiten oder dem Brexit bedarf es jedoch konsequenter Reformen, damit sich Europa auch weiterhin auf dem Weltmarkt behaupten kann. „Die jüngsten Steuerreformen in den USA oder Großbritannien haben den internationalen Steuerwettbewerb deutlich verschärft. Wir in Europa müssen an einem Strang ziehen, um Europa als Wirtschaftsraum zu stärken und unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Eine gemeinsame europäische Steuerpolitik ist die richtige Antwort auf die gewaltigen globalwirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit“, betonte Füracker.

Österreich hat mit der von der dortigen Bundesregierung angekündigten Steuerreform bereits eine wegweisende Entscheidung in die richtige Richtung getroffen. „Die Bayerische Staatsregierung fordert daher, auch in Deutschland die Steuerbelastung für Unternehmen spürbar zu senken. Darüber hinaus sollten Unternehmen, die am Standort Deutschland forschen, über das Steuerrecht gefördert werden. Die österreichische Forschungsprämie kann hier durchaus als Vorbild dienen“, so Füracker. Gerade der Mobilitätsbereich steht vor enormen technologischen Veränderungen. Große Anstrengungen in der Forschung sind unerlässlich, um die führende Stellung deutscher Autobauer zu festigen und den Automobilstandort Bayern weiter zu stärken.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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