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Pressemitteilung Nr. 001
München, 04.01.2022

FÜRACKER: 30 MILLIARDEN-VERSPRECHEN DES BUNDESFINANZMINISTERS SIND WEDER NEU NOCH EFFEKTIV
Inflation und Steigerung des CO2-Preises belasten massiv // Bundesregierung muss Pendlerpauschale und Kindergeld erhöhen

Bayerns Finanzminister Albert Füracker fordert die Bundesregierung dringend auf, die Bürgerinnen und Bürger jetzt zu entlasten: „Die Inflation steigt ungebremst weiter, die Bundesregierung lässt die Bürgerinnen und Bürger weiter im Regen stehen. Die Vorschläge des Bundesfinanzministers sind weder neu, noch zielgerichtet – und sie bringen keine zusätzliche Entlastung für die Menschen. Der Bundesfinanzminister verkündet nur längst bekannte Maßnahmen, wie die Abschaffung der EEG-Umlage ab 2023. Konkrete und vor allem zeitnahe Entlastungen für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sind nicht in Sicht. Die Menschen brauchen aber dringend eine deutliche finanzielle Entlastung – und zwar sofort!“

„Durch die Erhöhung des CO2-Preises zum Jahresbeginn sind die Energie- und Spritkosten aktuell weiter gestiegen. Insbesondere für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ländlichen Raum bedeutet allein die Spritpreissteigerung in vielen Fällen zusätzliche Kosten von über 100 Euro im Monat. Die Bundesregierung muss jetzt endlich reagieren und die Pendlerpauschale erhöhen – am besten dynamisch: Je 10 Cent Spritpreiserhöhung, 1 Cent mehr Pendlerpauschale! Daneben verteuern sich die Heizkosten gegenüber dem Vorjahreszeitraum erheblich. Bei zum Beispiel Ölheizungen sind 1.000 Euro Zusatzkosten im Jahr kein Ausnahmefall. Das ist für Familien mit geringem und mittlerem Einkommen eine enorme finanzielle Belastung. Um Familien gezielt zu entlasten, wäre eine Erhöhung des Kindergelds ein wichtiger Baustein“, so Füracker.

Zum 1. Januar 2022 sind die CO2-Zertifikate¬preise gestiegen: Die zum 01.01.2021 eingeführte CO2-Bepreisung in Höhe von 25 Euro/Tonne wurde zum 01.01.2022 auf 30 Euro/Tonne erhöht.


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