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Pressemitteilung Nr. 269
München, 24.10.2019

FÜRACKER: ENERGETISCHE GEBÄUDEMODERNISIERUNG IST WICHTIGER BEITRAG FÜR DEN KLIMASCHUTZ
Bayerische Forderung nach Steuerermäßigung hat sich durchgesetzt

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zu den heutigen Beratungen im Finanzausschuss des Bundesrates: „Ich freue mich, dass Bayern sich durchgesetzt hat und die energetische Gebäudemodernisierung steuerlich endlich gezielt gefördert wird. Das ist ein wichtiges Signal für den Klimaschutz. Im Gegensatz zu anderen Parteien wollen wir keine Verbote, sondern Anreize setzen. Eigenheimbesitzer sollen deshalb künftig für bestimmte klimafreundliche Verbesserungen an ihrem Haus eine Steuerermäßigung erhalten.
Doch auch bei vermieteten Wohnungen wollen wir die energetische Modernisierung steuerlich unterstützen. Die Aufwendungen dafür sollen generell nicht mehr über viele Jahre verteilt werden müssen, sondern sofort abgesetzt werden können. Dass sich eine Mehrheit der Länder im Finanzausschuss gegen diese wichtige Maßnahme ausgesprochen hat, ist für mich nicht nachvollziehbar. Bayern wird sich aber weiterhin für eine attraktive und unbürokratische Lösung auch für Mietwohnungen einsetzen.“


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de, Internet: www.stmfh.bayern.de