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Pressemitteilung Nr. 153
München, 01.07.2019

FÜRACKER: 340.400 EURO FÜR ENERGIE UND UMWELT
Bayerische Forschungsstiftung fördert Zukunftsprojekt des Fraunhofer-Instituts Sulzbach-Rosenberg in Zusammenarbeit mit SAR Elektronic GmbH, Dingolfing AG und GKS-Gemeinschafskraftwerk Schweinfurt GmbH

Im Rahmen von „AdOnFuelControl“ soll die Feuerungsregelung von Anlagen zur Verbrennung heterogener Festbrennstoffe, wie Müll, Ersatzbrennstoffe oder Biomasse, grundlegend optimiert werden. „Die Bayerische Forschungsstiftung unterstützt die Entwicklung eines neuen Verfahrens für eine grundlegende Optimierung und Weiterentwicklung von Regelstrategien im Bereich der Feststoffverbrennung. Eine erfolgreiche Realisierung des Projekts ist Ausgangspunkt für neue Adaptive Online-Brennstoffcharakterisierung von heterogenen Brennstoffen für eine optimierte Feuerungsregelung. Die neue Prozess- und Produktionstechnik wird in enger Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt. Die Forschungsstiftung fördert das Projekt des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Sulzbach-Rosenberg mit 340.400 Euro“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker im Anschluss an die Sitzung des Stiftungsrats am Montag (1.7.) mit. An dem Forschungsprojekt sind auch die SAR Elektronic GmbH, Dingolfing, und die GKS-Gemeinschafskraftwerk Schweinfurt GmbH beteiligt.

Ziel des Projekts ist, eine Regelung zu realisieren, die vorrausschauend auf variierende Brennstoffzusammensetzungen reagiert und nicht wie derzeit im Nachhinein arbeitet. So kann ein stabilerer, flexiblerer und effizienterer Anlagenbetrieb mit geringeren Betriebskosten und niedrigeren Emissionen erreicht werden. Dies wird möglich, wenn es gelingt, über den Brennstoffmassenstrom den Heizwert des Brennstoffs bei der Aufgabe online zu erfassen und diese Daten in der Anlagensteuerung zu verarbeiten. Dieser entscheidende Schritt soll im Rahmen des Projekts realisiert und in der Großtechnik gezeigt werden, in dem verfahrenstechnisches Know-how und Kompetenzen im Bereich Digitalisierung, Feuerungstechnik, Brennstoffcharakterisierung und Automatisierung verknüpft werden.

Jährlich berät die Bayerische Forschungsstiftung über Projektanträge mit einem Gesamtvolumen von über 50 Millionen Euro. Die Forschungsstiftung hat seit ihrer Errichtung im Jahr 1990 für 900 Projekte rund 577 Millionen Euro bewilligt. Gemeinsam mit den Co-Finanzierungsanteilen der bayerischen Wirtschaft wurden damit Gesamtprojektvolumina von rund 1,279 Milliarden Euro angestoßen. Zusätzlich vergibt die Forschungsstiftung Stipendien für die internationale Zusammenarbeit von Forschern sowie (Post)Doktoranden


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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