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Pressemitteilung Nr. 128
München, 03.06.2019

FÜRACKER: 1,9 MILLIARDEN EURO FÜR KULTURFÖRDERUNG IM DOPPELHAUSHALT 2019/2020
Kultursymposium in Nandlstadt - Dialogräume eröffnen und Netzwerke knüpfen

Bayern ist auf der ganzen Welt bekannt, vor allem auch für seine Kultur und seine Traditionen. „Staatliches Engagement für Kultur und Heimat ist kein Luxus, sondern maßgeblich für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Kulturförderung ist daher ein Schwerpunkt im Staatshaushalt. Im Doppelhaushalt 2019/2020 stehen dafür rund 1,9 Milliarden Euro bereit“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker beim Kultursymposium in Nandlstadt, Landkreis Freising, am Montag (3.6.) fest.

Das kulturelle Erbe Bayerns zu bewahren und zu gestalten ist wesentlicher Bestandteil bayerischer Heimatpolitik. „Heimatpflege ist nicht die Pflege klischeehafter Bilder, sondern dessen, was uns als Gemeinschaft in aller Vielfalt im Kern zusammenhält und Bayern lebens- und liebenswert macht. Wo Traditionen gepflegt werden, aber auch neue Ideen entstehen, wollen wir Dialogräume eröffnen und Netzwerke knüpfen“, so Füracker.

„Heimat und Heimatgefühl werden durch regionale Kultur maßgeblich geprägt. Um hierfür die idealen Rahmenbedingungen zu schaffen, braucht es auch eine aktive Strukturpolitik für ganz Bayern. Dafür haben wir unsere Heimatstrategie“, betonte Füracker. Mit der Schaffung eines eigenen Heimatressorts war Bayern Vorbild und Vorreiter. Heimat sei ein Schlüsselthema der heutigen Zeit, regionale Identität in Zeiten zunehmender Globalisierung und Digitalisierung wichtiger denn je. Jede der Regionen in Bayern hat ihren eigenen Charme und Charakter, ihre natur- und kulturlandschaftlichen Besonderheiten, Bräuche und Dialekte. „Unser Ziel ist die Stärkung der regionalen Identität aller Regionen Bayerns“, hob Füracker hervor.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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