Diese Seite speichert Informationen in Cookies in Ihrem Browser und verwendet das Webanalyse-Tool Matomo. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.

Servicenavigation

Themennavigation

Pressemitteilung Nr. 111
München, 22.05.2019

FÜRACKER: STEUERLICHE FORSCHUNGSFÖRDERUNG IST INVESTITION IN DIE ZUKUNFT
Das Bundeskabinett bringt langjährige bayerische Forderung auf den Weg

„Forschung und Entwicklung zur Neuausrichtung und Verbesserung von Produkten und Verfahren sind das Erfolgsgeheimnis vor allem der mittelständischen Betriebe in Deutschland. Stillstand ist Rückschritt. Deshalb dürfen wir als Hochtechnologiestandort in den Anstrengungen nicht nachlassen, im internationalen Wettbewerb weiterhin mit vorne dabei zu sein“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Auch Deutschland muss die Wirtschaft dabei finanziell unterstützen, wie dies in fast allen EU-Mitgliedstaaten sowie der Mehrzahl der OECD-Mitglieder seit Jahren Realität ist.

Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Einführung einer steuerlichen Forschungszulage ist ein Meilenstein und eine wichtige Ergänzung der bestehenden Projektförderung, die Bayern seit Jahren vom Bund einfordert. Füracker: „Die neue steuerliche Forschungsförderung ist unsere Investition für den künftigen Wohlstand in Deutschland!“ Um einen möglichst großen Effekt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen zu erreichen, sollten auch Aufwendungen für die Auftragsforschung förderfähig sein. „Darauf muss im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren noch Wert gelegt werden“, fordert Füracker.

Nach dem heute im Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf soll es beginnend ab dem Jahr 2020 eine Steuergutschrift von einem Viertel der Löhne und Gehälter der mit Forschung und Entwicklung befassten Beschäftigten geben - begrenzt auf 500.000 Euro je Unternehmen und Jahr. Die steuerliche Forschungszulage soll dazu beitragen, den Anteil der Ausgaben von Bund, Ländern und Wirtschaft für Forschung und Entwicklung bis 2025 auf mindestens 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. „Die nun bis zum Jahr 2024 bundesweit vorgesehenen insgesamt fünf Milliarden Euro sind gut angelegtes Steuergeld, das eine entsprechende Rendite in Gestalt von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen abwerfen wird“, so Füracker.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de, Internet: www.stmfh.bayern.de