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Pressemitteilung Nr. 019
München, 11.02.2019

FÜRACKER: GENOSSENSCHAFTEN SIND BEDEUTENDER TEIL DER BAYERISCHEN HEIMAT
Passende Rahmenbedingungen für Genossenschaften müssen erhalten bleiben

„Die Genossenschaften sind ein wichtiger Stützpfeiler der Wirtschaft im ländlichen Raum“, stellt Heimatminister Albert Füracker fest. „Die kleinteilige Struktur der bayerischen Landwirtschaft mit ihren vielen Familienbetrieben beispielsweise wäre ohne das Genossenschaftswesen kaum vorstellbar.“

Die Genossenschaften tragen seit jeher zur Tradition und zum typischen Landschaftsbild Bayerns bei. Gleichzeitig ist die Rechtsform der Genossenschaften heute aktueller denn je. Nicht umsonst hat sich die Bundesregierung - nicht zuletzt auf bayerische Initiative hin - im Koalitionsvertrag eine Stärkung der Genossenschaften auf die Fahnen geschrieben. Der Erhalt des einzelnen Unternehmens innerhalb der genossenschaftlichen Strukturen bewahrt nicht nur die unternehmerischen Möglichkeiten vor Ort, sondern auch die regionale Vielfalt.

„Unsere Genossenschaften stehen auch für bürgerschaftliches Engagement und Solidarität“, führt Füracker anlässlich eines Symposiums für Genossenschaften, das das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie am 11. Februar veranstaltet, aus. „Daher ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen für die Genossenschaften angesichts aktueller Herausforderungen, etwa durch den zunehmenden globalen Wettbewerb und die Digitalisierung, in Zukunft stets überprüft und - wenn nötig - angepasst werden.“


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
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